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Alors que la haute saison touristique bat son plein en France, Air France et Extime Travel, la marque commerciale du Groupe ADP dédiée aux expériences touristiques, dévoilent leur nouvelle offre « Paris Stopover »*. Un service inédit, conçu et opéré par Extime Travel pour faire de Paris et de sa région une étape privilégiée du voyage, le temps d’une correspondance entre deux vols. Alors que 50% des clients d’Air France arrivant à Paris-Charles de Gaulle sont en correspondance vers une autre destination, ce service proposera une offre clé en main aux visiteurs, notamment internationaux.
Switzerland Travel Centre zieht Zwischenbilanz nach den ersten Lockerungen
Graubünden Ferien und Nino Schurter haben die Zusammenarbeit um zwei Jahre verlängert: Die touristische Marketingorganisation und der frühere Mountainbike-Profi machen für Fairtrail Graubünden weiterhin gemeinsame Sache. Schurter tritt in einer neuen Fairtrail-Kampagne auf, die für Respekt und Toleranz auf Wanderwegen und Trails wirbt.
Die Flughafen Zürich AG hat im ersten Halbjahr 2026 von der anhaltend hohen Reiselust profitiert und Ertrag sowie Betriebsergebnis gesteigert. Mit 15,8 Millionen Passagieren wurde ein neuer Halbjahresrekord erreicht, während das Unternehmen gleichzeitig weiter in den Standort Zürich und das internationale Flughafengeschäft investiert.
Zeitgleich zum Start der jährlichen Last-Minute-Kampagne, hat TUI Suisse Anfang Mai ein vollständig gebrandetes TUI Tram auf das Streckennetz der Zürcher Verkehrsbetriebe geschickt. Mit dem neuen Auftritt unter dem Motto «Eusi Wält. Dini Feriä.» bringt der Schweizer Reisegeneralist die ganze Vielfalt des Reisens mitten in den Zürcher Alltag und setzt dabei erneut auf einen visuell prägnanten Markenauftritt in der Region.
Ergänzend zur Medienmitteilung der Feuerwehr Stadt Luzern informiert das Hotel Continental Park über die aktuelle Situation nach dem Dachstockbrand vom Sonntagabend.
Das Reisebüro Mittelthurgau präsentiert die Flussreisen Douro '26. Start und Ziel der Routen auf dem mäandernden Flusslauf ist die quirlige Hafenstadt Porto; von hier aus geht es an Bord der eleganten Miguel Torga durch das atemberaubende Douro-Tal - mit Erlebnissen an Land, die aufhorchen lassen.
Mit Top-Acts wie Dimitri Vegas, James Hype, Deborah De Luca und Don Diablo hat es das diesjährige Line-up des Snow Vibes Festivals in sich.
Graubünden Ferien und Nino Schurter haben die Zusammenarbeit um zwei Jahre verlängert: Die touristische Marketingorganisation und der frühere Mountainbike-Profi machen für Fairtrail Graubünden weiterhin gemeinsame Sache. Schurter tritt in einer neuen Fairtrail-Kampagne auf, die für Respekt und Toleranz auf Wanderwegen und Trails wirbt.
Berlin (ots) - Elektrofahrzeuge in Deutschland sind zwischen 2020 und 2025 real um rund 18 Prozent günstiger geworden – obwohl die nominalen Durchschnittspreise auf den ersten Blick gestiegen sind.
Bern (ots) - Mit der beschleunigten Entwicklung der Kartenzahlungen hat Reka im Zuge der strategischen Weiterentwicklung entschieden, die sich seit 60 Jahren im Umlauf befindenden Reka- Checks ab 2026 nicht mehr herauszugeben. Die Checks bleiben jedoch gültig und können bei den bekannten Akzeptanzstellen nach wie vor eingelöst werden. Um dem wachsenden Bedürfnis nach Geschenken und Prämien nachzukommen, hat Reka mit der Reka-Geschenkkarte eine innovative Alternative entwickelt, die das Schenken noch einfacher macht und an über 6'000 Akzeptanzstellen einlösbar ist.
Drei Flugzeuge als Ersatz und zwei Flugzeuge als Wachstum. Kurzstreckenflotte wächst auf insgesamt 18 Flugzeuge bis 2028. Mehr Effizienz, grössere Reichweite und flexiblere Einsatzmöglichkeiten.
Der EuroAirport erhält erstmals ein direkt am Terminal gelegenes Hotelangebot. Neben dem Hauptkreisel vor dem Flughafengebäude auf Schweizer Seite entsteht ein Hotelkomplex mit zwei Hotels und insgesamt 140 Zimmern. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2027 vorgesehen.
Die Tourismusregion Zürich blickt auf ein durchmischtes erstes Quartal 2026 zurück. Nach einem positiven Jahresstart mit steigenden Logiernächten im Januar und Februar verzeichnete der März einen Rückgang von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit zeigen sich erstmals direkte Auswirkungen der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten auf die touristische Nachfrage in Zürich. Eine Umfrage von Zürich Tourismus unter tourismusnahen Betrieben bestätigt die zunehmende Verunsicherung sowie eine anhaltend zurückhaltende Nachfrageentwicklung.